Unsere Botschafter

 

“Wir haben gemeinsam mit Keith und Wayne Primeau ein Netzwerk an Botschaftern etabliert, die uns helfen unsere Botschaft an die Öffentlichkeit zu tragen. Wir fangen gerade erst an und haben es uns als Ziel gesetzt, einen Zusammenschluss über alle Sportarten hinweg und somit einen Wandel zu erreichen. Wir wollen Sport besser machen, nicht indem wir den Kontakt aus Kontaktsportarten nehmen, sondern indem wir für mehr Sicherheit und Respekt sorgen. Lasst uns besser auf unsere Gehirne aufpassen! – Kerry Goulet

Botschafter spielen eine wichtige Rolle dabei, die breite Öffentlichkeit über die Gefahren von Gehirner-schütterungen zu informieren. Gemeinsam können wir den Prozess, die Einstellung gegenüber Gehirnerschüt-terungen zu ändern, beschleunigen.

Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für neurotraumatische Verletzungen und die Gefahren einer Fehlbehandlung zu schärfen.

Im Hinblick auf die steigende Anzahl an Gehinerschütterungen und eurotraumatische Verletz-ungen im allgemeinen, müssen Eltern, Spieler und Trainer über die Ursachen, Wirkungen und Folgen, sowie die korrekte Behandlung dieser Verletzungen informiert werden.

Werde Botschafter

KEITH PRIMEAU


Keith hat 909 Spiele in der NHL gespielt. Er war Teilnehmer bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften. Er hat während seiner Karriere vier dokumentierte Gehirnerschütterungen erlitten. 2006 musste er seine Laufbahn wegen eines “Post Concussion Syndroms” aufgeben.

Keith Primeau, Gründer Stopconcussions.com

KARL WENDLINGER


Mein Name ist Karl Wendlinger, ich bin ehemaliger Formel 1 Rennfahrer und ich freue mich bekannt geben zu dürfen, dass ich in Zukunft die Belange des Vereins StopConcussions Germany e.V. als Botschafter unterstützen werde. Als ehemals Betroffener weiß ich, wie wichtig das Erkennen und der Umgang mit der unsichtbaren Verletzung eines Schädel-Hirn-Traumas ist, um auch danach ein gesundes Leben führen zu können. Deshalb möchte ich auch Sie bitten helfen Sie mit, getreu dem Motto “Ändere Deine Einstellung und nicht das Spiel”. Man kann Gehirnerschütterungen im Sport niemals ganz vermeiden, aber man kann den Umgang mit ihnen verändern um die Gefahren zu mindern und Folgeschäden zu vermeiden. In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen

Karl Wendlinger, Botschafter für StopConcussions Germany e.V.

Chris Heid


Gedrafted durch Minnesota Wild 2001 blickt Chris Heid auf eine 11-jährige Profi-Eishockeykarriere in der AHL, DEL und DEL2 zurück. Nachdem er 2013 nach seiner fünften schweren Gehirnerschütterung seine Karriere beenden musste befindet er sich momentan in der akademischen Ausbildung zum Mentalcoach durch die Universität Salzburg in Kooperation mit dem Mentalcollege Bregenz und hilft ehrenamtlich beim EV Regensburg in der Oberliga Süd im Trainingsbetrieb aus.