Lehrgänge – Gehirnerschütterungen vermeiden

von stopconcussions.de

Wir freuen uns, Ihnen, Ihrem Verein oder Ihrem Verband heute unser 3-Schritte-Programm zur Verhinderung von Gehirnerschütterungen vorstellen zu können. Durch dieses Lehrprogramm bekommen Sie die Möglichkeit, zu lernen, wie man Gehirnerschütterungen oder gar schwere Schädel-Hirn-Traumata verhindern kann. Die erlernten Fähigkeiten unseres „3-Schritte-Programms“ erlauben es unseren Mannschaften und Spielern, ihre Sportart auf eine sichere Art und Weise auszuüben.

OFF-EIS INTERAKTIVES SEMINAR

Diese Seminare sind durchzuführen bevor das Eistraining beginnt.

Unsere Seminare werden durchgeführt, um das Verständnis und den Umgang mit Gehirnerschütterungen zu fördern und zu verbessern. Zur Zielgruppe gehören Trainer, Betreuer, Physiotherapeuten aber auch Eltern, Athleten, Teammanager und Verbandsverantwortliche. Diese interaktiven Seminare basieren auf bekannten Fällen und beleuchten Symptome und Konsequenzen von Gehirnerschütterungen und deren eventuellen Spätfolgen.

In diesem Seminar stellt stopconcussions Germany e.V. auch die vier wesentlichen Bauteile vor, durch die Trainer, Physiotherapeuten, Betreuer, Eltern, Athleten und Verbandsverantwortliche einen entscheidenden Teil dazu beitragen können, Gehirnerschütterungen zu erkennen, oder besser noch, sie zu verhindern. Diese Seminare dauern ca. 1 Stunde und die Teilnehmer werden anschließend mit unserem „Informationspaket stopconcussions Germany e.V.“ für den Verlauf einer Saison versorgt.


INFORMATIONEN/ REGISTRIERUNG


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Email: info@stopconcussions.de

LEHRGÄNGE AUF DEM EIS


Unsere Lehrgänge auf dem Eis dienen zur Verdeutlichung unserer Stopconcussions-Seminare mit praktischen Beispielen für Trainer, Physiotherapeuten, Betreuern, Athleten und Eltern. Das Programm, bestehend aus vier Modulen nutzt spezielle Aktivitäten, Spiele und Fähigkeitsgruppen um das Verständnis und die Vorbeugung von Gehirnerschütterungen bei den Spielern und Verantwortlichen zu verbessern.


LEHRSTUNDE 1




Körperliche Vorbereitungsübungen, die Anerkennung sportlicher Fairness und das Meistern von wichtigen schlittschuhläuferischen Fertigkeiten

• Lustige, schnelle und aufregende Übungen um schlittschuhläuferische Defizite aufzudecken und daraus resultierend, die Fertigkeiten des Schlittschuhlaufens zu verbessern.

• Schlittschuhläuferische Fähigkeiten sind das A & O eines guten Eishockeyspielers, trotzdem sind viele Spieler auf diesem Gebiet nicht ausreichend ausgebildet. Das alleine beeinträchtigt die Sicherheit eines Spielers auf dem Eis und verringert seine Möglichkeiten die anderen, notwenigen Fertigkeiten eines guten Eishockeyspielers zu erlernen.

• Gutes oder sehr gutes Schlittschuhlaufen entscheidet über die Art und Weise mit Kollisionen auf dem Eis umzugehen. Das gilt sowohl für unerlaubte als auch erlaubte Körperchecks.


Das Bewusstsein auf dem Eis, Verständnis für Spielsituationen und die verschieden Positionen auf dem Eis, Ausweichtechniken und der Umgang mit Kollisionen und Körperkontakt.

• Schnelligkeitsübungen, aufgebaut für die Spieler um Spielsituationen besser zu erkennen und im Interesse der eigenen Sicherheit gut auf Kollisionen vorbereitet zu sein.

• Diese Übungen fördern ein besseres Spielverständnis der Athleten, welches dazu führen soll, sowohl sich selbst als auch Mit- und Gegenspieler besser vor Gehirnerschütterungen zu schützen.


LEHRSTUNDE 2



Session 2



On ice Awareness, Understanding On-Ice Locations, Puck Situations and Checking Pressure/Support, Evasion Techniques and Comfort with Collision and Contact

• High tempo activities designed to increase a players ability to read the ice, react to collisions and be safe on the ice

• These activities challenge the individual players on ice awareness skills and their ability to apply their skills to protect themselves and others on the ice


LEHRSTUNDE 3



Einzel- und Gruppenübungen zur Verbesserung im Umgang mit Körperkontakt. Vorbereitung auf Kollisionen und Bodychecks

• Diese Lehrstunde konzentriert sich ausschließlich auf den Einsatz und Umgang mit Körperkontakt (Checking).

• Für Mannschaften bei denen kein Körperkontakt erlaubt ist (in der BRD zurzeit nur Mädchen) werden Übungen gezeigt, die es den Spielerinnen erlauben zu erkennen, wie man den Umgang mit richtigem Körperkontakt erlernen kann.

• Bei Mannschaften bei denen das Checken erlaubt ist werden Übungen und Spiele gezeigt bei denen den Athleten beigebracht wird, wie man faire Körperkontakt (Checking) Techniken erlernt und einsetzt, ebenso wird gezeigt wie man mit Checks umgeht und wie man sie ohne Verletzung übersteht.